
Warum das das Büro im Work-in mehr verändert als gedacht
Krass, wie die Zeit verfliegt. Etwas mehr als drei Monate bin ich jetzt in meinem neuen Büro im Work-in St. Gallen. Zeit für ein ehrliches Zwischenfazit.
Vorher lief alles im Homeoffice. Das funktioniert, aber es vermischt sich schnell: Arbeit, Pause, Feierabend, alles am selben Ort. Genau das wollte ich ändern.
Warum ein eigener Arbeitsplatz…
Der offensichtliche Grund ist die Trennung. Ich gehe ins Büro, ich arbeite, ich gehe wieder. Das klingt simpel, macht für den Kopf aber einen riesigen Unterschied. Feierabend fühlt sich wieder wie Feierabend an.
Der weniger offensichtliche Grund ist das Mentale. Als Selbstständiger sitzt man viel allein. Im Work-in bin ich unter Menschen, ohne dass es anstrengend wird. Man grüsst sich, man tauscht sich aus, man ist Teil von etwas.
Was sich ergeben hat…
Es sind die kleinen Dinge, die zählen. Ein Spaziergang über Mittag. Gemeinsam in der Kantine essen statt allein vor dem Laptop. Der monatliche Brunch, der für Mitglieder kostenlos ist und jedes Mal für gute Gespräche sorgt.
Aus solchen Momenten entstehen Kontakte, manchmal auch ganz beiläufig neue Projekte. Nichts davon hätte ich im Homeoffice erlebt.
Mein Fazit…
Für mich war der Wechsel ins Work-in eine der besten Entscheidungen überhaupt. Fürs Business, vor allem aber für mich selbst. Und einen besseren Coworkingspace hätte ich glaube ich nicht erwischen können, ehrliche Empfehlung!
I love it. :)